© Wittelsbacher Golfclub
Premium Club Circle: Drei Spitzenclubs bündeln ihre Kräfte und schaffen eine neue Dimension der Golfmitgliedschaft
Golf Valley, Golfclub Garmisch-Partenkirchen und Wittelsbacher Golfclub gründen den Premium Club Circle – mehr Leistung, mehr Flexibilität und mehr Golf für Mitglieder
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Golfclubs und Golfanlagen werden anspruchsvoller. Steigende Personal-, Energie- und Instandhaltungskosten, hohe Anforderungen an Platzqualität und Service sowie ein zunehmend umkämpfter Mitglieder- und Gästemarkt stellen viele Anlagen vor die Frage, wie sie ihre Zukunft langfristig erfolgreich gestalten können.
Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen: Die klassische Vorstellung, dass jeder Golfclub ausschließlich für sich selbst wirtschaften und seinen Mitgliedern ausschließlich den eigenen Platz anbieten muss, stößt zunehmend an Grenzen. Gleichzeitig wollen Mitglieder heute mehr denn je eine hochwertige Golfanlage, attraktive Leistungen und möglichst viel Flexibilität – ohne dafür mehrere Mitgliedschaften abschließen zu müssen.
Genau dies ist der Ansatzpunkt des Premium Club Circles (PCC).
Die drei renommierten Golfclubs Golfclub Garmisch-Partenkirchen e.V., Golf Valley und Wittelsbacher Golfclub haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen, die bewusst einen anderen Weg geht: Jeder Club bleibt vollständig selbstständig und selbstbestimmt – gemeinsam schaffen die Clubs jedoch einen deutlich größeren Mehrwert für ihre Mitglieder.
Drei Top-Anlagen. Eine Mitgliedschaft. Kein zusätzliches Greenfee.
Das Prinzip ist einfach und gleichzeitig außergewöhnlich: Berechtigte Mitglieder der teilnehmenden Clubs können im Rahmen der Vereinbarung auch die jeweiligen beiden Partneranlagen ohne zusätzliches Greenfee spielen.
Damit wird aus einer Mitgliedschaft faktisch der Zugang zu drei hochwertigen Golfanlagen mit jeweils eigenständigem Charakter. Die Mitglieder des Premium Club Circles erhalten dadurch nicht nur mehr Spielmöglichkeiten, sondern eine völlig neue Qualität von Flexibilität.
Mehr Golf. Mehr Auswahl. Mehr Möglichkeiten – ohne eine zweite Mitgliedschaft.
Der besondere Reiz liegt dabei in der Unterschiedlichkeit der Anlagen. Die drei Clubs stehen nicht in Konkurrenz um dasselbe Spielerlebnis, sondern ergänzen sich. Jede Anlage besitzt ihren eigenen Charakter, ihre eigene Landschaft und ihre eigene sportliche Herausforderung.
Der Königsweg zwischen Kooperation und Eigenständigkeit
„Wir wollten keine Fusion und auch keinen Einheitsclub schaffen. Jeder Club soll seine Identität, seine Entscheidungen und seine wirtschaftliche Eigenständigkeit behalten. Gleichzeitig wollten wir unseren Mitgliedern einen Mehrwert bieten, den ein einzelner Club alleine kaum darstellen kann“, lautet die Grundidee des Premium Club Circle.
Damit verfolgt die Kooperation einen Ansatz, der für die Zukunft von Golfanlagen richtungsweisend sein könnte: Kooperation statt Verdrängungswettbewerb.
Die Clubs bündeln dort ihre Kräfte, wo eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Das stärkt die Attraktivität jeder einzelnen Anlage und schafft gleichzeitig einen zusätzlichen Grund für Golferinnen und Golfer, Mitglied zu bleiben bzw. sich für einen der Partnerclubs zu entscheiden.
Eine Partnerschaft entsteht nicht zufällig
Der Weg zum Premium Club Circle war deshalb bewusst langfristig angelegt. Im Mittelpunkt der Findungsphase stand zunächst die Frage: Welche Partner passen wirklich zusammen?
Dabei ging es nicht darum, möglichst viele Golfclubs in einem Netzwerk zu vereinen. Entscheidend waren vielmehr Qualität, Positionierung, Einzugsgebiet und vor allem die geografische Entfernung.
Die Partneranlagen dürfen nicht so nah beieinanderliegen, dass die Clubs ihre Mitglieder gegenseitig abwerben. Gleichzeitig dürfen sie aber auch nicht so weit voneinander entfernt sein, dass die zusätzlichen Spielmöglichkeiten im Alltag kaum genutzt werden.
Gesucht wurden deshalb Partneranlagen, die für die Mitglieder realistisch erreichbar sind und einen echten Anlass bieten, dort eine Golfrunde zu spielen – beispielsweise bei einem Wochenendausflug, auf dem Weg in den Urlaub oder einfach als sportliche Abwechslung zum Heimatplatz.
Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen: Die klassische Vorstellung, dass jeder Golfclub ausschließlich für sich selbst wirtschaften und seinen Mitgliedern ausschließlich den eigenen Platz anbieten muss, stößt zunehmend an Grenzen. Gleichzeitig wollen Mitglieder heute mehr denn je eine hochwertige Golfanlage, attraktive Leistungen und möglichst viel Flexibilität – ohne dafür mehrere Mitgliedschaften abschließen zu müssen.
Genau dies ist der Ansatzpunkt des Premium Club Circles (PCC).
Die drei renommierten Golfclubs Golfclub Garmisch-Partenkirchen e.V., Golf Valley und Wittelsbacher Golfclub haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen, die bewusst einen anderen Weg geht: Jeder Club bleibt vollständig selbstständig und selbstbestimmt – gemeinsam schaffen die Clubs jedoch einen deutlich größeren Mehrwert für ihre Mitglieder.
Drei Top-Anlagen. Eine Mitgliedschaft. Kein zusätzliches Greenfee.
Das Prinzip ist einfach und gleichzeitig außergewöhnlich: Berechtigte Mitglieder der teilnehmenden Clubs können im Rahmen der Vereinbarung auch die jeweiligen beiden Partneranlagen ohne zusätzliches Greenfee spielen.
Damit wird aus einer Mitgliedschaft faktisch der Zugang zu drei hochwertigen Golfanlagen mit jeweils eigenständigem Charakter. Die Mitglieder des Premium Club Circles erhalten dadurch nicht nur mehr Spielmöglichkeiten, sondern eine völlig neue Qualität von Flexibilität.
Mehr Golf. Mehr Auswahl. Mehr Möglichkeiten – ohne eine zweite Mitgliedschaft.
Der besondere Reiz liegt dabei in der Unterschiedlichkeit der Anlagen. Die drei Clubs stehen nicht in Konkurrenz um dasselbe Spielerlebnis, sondern ergänzen sich. Jede Anlage besitzt ihren eigenen Charakter, ihre eigene Landschaft und ihre eigene sportliche Herausforderung.
Der Königsweg zwischen Kooperation und Eigenständigkeit
„Wir wollten keine Fusion und auch keinen Einheitsclub schaffen. Jeder Club soll seine Identität, seine Entscheidungen und seine wirtschaftliche Eigenständigkeit behalten. Gleichzeitig wollten wir unseren Mitgliedern einen Mehrwert bieten, den ein einzelner Club alleine kaum darstellen kann“, lautet die Grundidee des Premium Club Circle.
Damit verfolgt die Kooperation einen Ansatz, der für die Zukunft von Golfanlagen richtungsweisend sein könnte: Kooperation statt Verdrängungswettbewerb.
Die Clubs bündeln dort ihre Kräfte, wo eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Das stärkt die Attraktivität jeder einzelnen Anlage und schafft gleichzeitig einen zusätzlichen Grund für Golferinnen und Golfer, Mitglied zu bleiben bzw. sich für einen der Partnerclubs zu entscheiden.
Eine Partnerschaft entsteht nicht zufällig
Der Weg zum Premium Club Circle war deshalb bewusst langfristig angelegt. Im Mittelpunkt der Findungsphase stand zunächst die Frage: Welche Partner passen wirklich zusammen?
Dabei ging es nicht darum, möglichst viele Golfclubs in einem Netzwerk zu vereinen. Entscheidend waren vielmehr Qualität, Positionierung, Einzugsgebiet und vor allem die geografische Entfernung.
Die Partneranlagen dürfen nicht so nah beieinanderliegen, dass die Clubs ihre Mitglieder gegenseitig abwerben. Gleichzeitig dürfen sie aber auch nicht so weit voneinander entfernt sein, dass die zusätzlichen Spielmöglichkeiten im Alltag kaum genutzt werden.
Gesucht wurden deshalb Partneranlagen, die für die Mitglieder realistisch erreichbar sind und einen echten Anlass bieten, dort eine Golfrunde zu spielen – beispielsweise bei einem Wochenendausflug, auf dem Weg in den Urlaub oder einfach als sportliche Abwechslung zum Heimatplatz.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Definition der jeweiligen Einzugsgebiete. Die Clubs haben sich intensiv damit auseinandergesetzt, aus welchen Regionen ihre Mitglieder typischerweise kommen und wo die Grenzen der jeweiligen Mitgliedermärkte liegen.
Damit soll verhindert werden, dass der Premium Club Circle zu einem reinen Preisvergleich führt und ein Golfer seine Heimatmitgliedschaft nur deshalb wechselt, weil eine andere Partneranlage günstiger erscheint, obwohl diese für ihn deutlich weiter entfernt liegt.
Das Ziel ist nicht, den günstigsten Club zu finden. Das Ziel ist, die beste Mitgliedschaft für die eigene Lebens- und Golfsituation zu schaffen.
Für die Mitglieder bedeutet das vor allem: mehr Golf
Der konkrete Mehrwert des Premium Club Circle ist für die berechtigten Mitglieder unmittelbar erlebbar:
Aus drei starken Clubs soll ein starkes Netzwerk werden
Der Premium Club Circle versteht sich dabei ausdrücklich nicht als abgeschlossenes Projekt. Die drei Gründungsclubs sehen die Möglichkeit, den Kreis perspektivisch um weitere hochwertige Golfanlagen zu erweitern.
Dabei soll jedoch nicht das Motto „je größer, desto besser“ gelten. Im Gegenteil: Qualität und Passgenauigkeit sollen wichtiger sein als die Anzahl der Partner.
Neue Clubs müssen deshalb sowohl hinsichtlich ihrer Qualität und Positionierung als auch geografisch und wirtschaftlich zum bestehenden Netzwerk passen. Nur wenn eine Erweiterung für die Mitglieder der bestehenden Clubs tatsächlich einen zusätzlichen Nutzen bringt, ist sie sinnvoll.
Damit könnte aus dem Premium Club Circle langfristig ein Netzwerk entstehen, das weit über die ursprüngliche Kooperation hinausgeht: eine Gemeinschaft ausgewählter Golfanlagen, die ihre Eigenständigkeit bewahren, gleichzeitig aber gemeinsam einen Mehrwert schaffen, der für jeden einzelnen Club alleine kaum erreichbar wäre.
Ein Modell für die Zukunft des Golfsports?
Die Herausforderungen der Golfbranche werden nicht kleiner. Gleichzeitig verändert sich das Verhalten der Golfer. Mitglieder erwarten attraktive Leistungen, Flexibilität und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Premium Club Circle setzt genau dort an.
Statt immer stärker über Preise und Rabatte miteinander zu konkurrieren, setzen drei etablierte Golfclubs auf Qualität, Kooperation und zusätzlichen Nutzen.
Das Ergebnis ist ein Modell, bei dem alle Seiten profitieren: Die Clubs bleiben eigenständig, stärken ihre Positionierung und erhöhen die Attraktivität ihrer Mitgliedschaft. Die Mitglieder erhalten mehr Möglichkeiten, ohne drei Mitgliedschaften bezahlen zu müssen. Und der Golfsport gewinnt ein Kooperationsmodell, das zeigt, dass Wettbewerb und Zusammenarbeit kein Widerspruch sein müssen.
Der Premium Club Circle versteht sich deshalb nicht als Zusammenschluss, der die Eigenständigkeit der Clubs beendet – sondern als Zusammenschluss, der ihren Mitgliedern neue Möglichkeiten eröffnet.
Drei Clubs. Drei Spitzenanlagen. Eine starke Idee: Premium Golf – gemeinsam gedacht.
Damit soll verhindert werden, dass der Premium Club Circle zu einem reinen Preisvergleich führt und ein Golfer seine Heimatmitgliedschaft nur deshalb wechselt, weil eine andere Partneranlage günstiger erscheint, obwohl diese für ihn deutlich weiter entfernt liegt.
Das Ziel ist nicht, den günstigsten Club zu finden. Das Ziel ist, die beste Mitgliedschaft für die eigene Lebens- und Golfsituation zu schaffen.
Für die Mitglieder bedeutet das vor allem: mehr Golf
Der konkrete Mehrwert des Premium Club Circle ist für die berechtigten Mitglieder unmittelbar erlebbar:
- Greenfee-freies Spielen im Wittelsbacher Golfclub
- Greenfee-freies Spielen bei Golf Valley
- Greenfee-freies Spielen im Golfclub Garmisch-Partenkirchen
- Früher starten oder länger die Golfsaison genießen: Die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen der Partnerregionen können genutzt werden, um die eigene Golfsaison zu verlängern.
- Mehr Flexibilität bei Turnieren und Platzsperren: Ist der Heimatplatz wegen eines Turniers, einer Veranstaltung oder Pflegearbeiten nicht verfügbar, stehen attraktive Alternativen zur Verfügung.
- Mehr Abwechslung: Drei Spitzenanlagen bieten unterschiedliche Platzcharaktere und damit neue sportliche Herausforderungen.
Aus drei starken Clubs soll ein starkes Netzwerk werden
Der Premium Club Circle versteht sich dabei ausdrücklich nicht als abgeschlossenes Projekt. Die drei Gründungsclubs sehen die Möglichkeit, den Kreis perspektivisch um weitere hochwertige Golfanlagen zu erweitern.
Dabei soll jedoch nicht das Motto „je größer, desto besser“ gelten. Im Gegenteil: Qualität und Passgenauigkeit sollen wichtiger sein als die Anzahl der Partner.
Neue Clubs müssen deshalb sowohl hinsichtlich ihrer Qualität und Positionierung als auch geografisch und wirtschaftlich zum bestehenden Netzwerk passen. Nur wenn eine Erweiterung für die Mitglieder der bestehenden Clubs tatsächlich einen zusätzlichen Nutzen bringt, ist sie sinnvoll.
Damit könnte aus dem Premium Club Circle langfristig ein Netzwerk entstehen, das weit über die ursprüngliche Kooperation hinausgeht: eine Gemeinschaft ausgewählter Golfanlagen, die ihre Eigenständigkeit bewahren, gleichzeitig aber gemeinsam einen Mehrwert schaffen, der für jeden einzelnen Club alleine kaum erreichbar wäre.
Ein Modell für die Zukunft des Golfsports?
Die Herausforderungen der Golfbranche werden nicht kleiner. Gleichzeitig verändert sich das Verhalten der Golfer. Mitglieder erwarten attraktive Leistungen, Flexibilität und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Premium Club Circle setzt genau dort an.
Statt immer stärker über Preise und Rabatte miteinander zu konkurrieren, setzen drei etablierte Golfclubs auf Qualität, Kooperation und zusätzlichen Nutzen.
Das Ergebnis ist ein Modell, bei dem alle Seiten profitieren: Die Clubs bleiben eigenständig, stärken ihre Positionierung und erhöhen die Attraktivität ihrer Mitgliedschaft. Die Mitglieder erhalten mehr Möglichkeiten, ohne drei Mitgliedschaften bezahlen zu müssen. Und der Golfsport gewinnt ein Kooperationsmodell, das zeigt, dass Wettbewerb und Zusammenarbeit kein Widerspruch sein müssen.
Der Premium Club Circle versteht sich deshalb nicht als Zusammenschluss, der die Eigenständigkeit der Clubs beendet – sondern als Zusammenschluss, der ihren Mitgliedern neue Möglichkeiten eröffnet.
Drei Clubs. Drei Spitzenanlagen. Eine starke Idee: Premium Golf – gemeinsam gedacht.