Feuer im Golf- und Land-Club Regensburg
Jagdschloss total zerstört
In der Nacht auf Montag den 6. Oktober ist das historische Jagdschloss im Golf- und Land-Club Regensburg vollständig abgebrannt. In dem romantischen Gebäude waren das Restaurant und das Clubhaus untergebracht. Wie es nun für den Golfclub weitergeht, kann Clubmanager Christian Früh erst „in einigen Tagen“ sagen. Hier ein erster Bericht vom Brandort:
Früher Morgen in der Hammermühle, allmählich wird es hell, aus den umliegenden Wäldern steigt Dunst auf. Schon von Weitem ist das gleichmäßige Brummen der Pumpen und Aggregate zu hören, zwischen den Bäumen tauchen Blaulichter und grelle Scheinwerfer auf. Auch Stunden nach dem Ausbruch des Brandes ist hier noch voller Betrieb.
Entlang der Straße, die von der Hammermühle zum Golfclub führt, liegen mehrere Schlauchleitungen. Feuerwehrleute wuseln herum, die Funkgeräte rauschen. Seit Stunden sind Einsatzkräfte aus der kompletten Umgebung aktiv und arbeiten Hand in Hand. Oben, am Schloss, das auch als Clubhaus des Golfclubs diente, sind noch mehrere Trupps mit dem Löschen von verschiedenen Seiten beschäftigt. In der Morgendämmerung schält sich allmählich das ganze Ausmaß der Zerstörung heraus, sind die Dimensionen immer klarer zu erkennen.
Auf Wunsch des Eigentümers beziehungsweise Pächters hat die Presse keinen Zutritt zum Gelände des Golfclubs, Bäume und Sträucher verbergen das historische Jagdschloss, man sieht es nicht von unten. Doch nach Informationen unserer Redaktion ist das Schloss total verheert. Der Dachstuhl: komplett eingestürzt. Holzvertäfelungen, Decken: unwiederbringlich zerstört. Die Außenmauern, die Fassade: nur noch verkohlte Reste, wie bei einer mittelalterlichen Burgruine. Überall Trümmerteile, Schutthaufen und Brandgeruch. Der entstandene Sachschaden dürfte in die Millionen gehen, teilt das Polizeipräsidium Oberpfalz mit.
Vielen Sulzbachern, Donaustaufern und Golfspielern aus ganz Ostbayern dürfte angesichts dieses Verlustes das Herz bluten. Im Schloss, inmitten des Golfplatzes, waren die Gastronomie und Clubräume untergebracht, Säle, Aufenthaltsbereiche.
Der Brand brach gegen 0.30 Uhr aus
Nach Informationen der Polizei ist das Feuer in der Nacht auf Montag gegen 0.30 Uhr ausgebrochen. Der erste Notruf kommt aus Sulzbach, eine Anwohnerin sieht Feuerschein. „Gemeldet war zunächst noch der Brand einer Freifläche“, erinnert sich Wolfgang Weigert von der Feuerwehr Donaustauf. Er ist in der Nacht als Abschnittsleiter für den Bereich der Wasserförderung verantwortlich.
Nach dem ersten Notruf sind zunächst die Feuerwehren Sulzbach und Donaustauf alarmiert und rücken aus, berichtet Weigert. „Bei der Anfahrt war schon ein großer Feuerschein erkennbar.“ Die Einsatzkräfte im ersten Fahrzeug, das eintrifft, „haben dann schon erkannt, dass das Schloss Thiergarten im Vollbrand stand“, sagt Weigert. Als das erste Löschfahrzeug am Schloss vorfährt, brennen der erste Stock und der Dachstuhl laut Weigert lichterloh. Daraufhin erhöht die Leitstelle die Alarmstufe auf B6 – „mehr geht eigentlich nicht mehr“, sagt Weigert. Im östlichen Landkreis Regensburg läuft ein Einsatz an, wie man ihn ganz gewiss nicht alle Tage sieht. Aus allen Richtungen kommen die Einsatzfahrzeuge, Martinshörner ohne Ende. Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr aus Sulzbach und der Feuerwehr Donaustauf rücken die Wehren Tegernheim, Bach, Demling, Barbing, Sarching und Neutraubling aus.
Unter dem Strich sind in der Nacht exakt 197 Feuerwehrleute im Thiergarten aktiv. Ein bemerkenswertes Großaufgebot. Dazu kommen Notärzte und Rettungsdienste mit insgesamt wohl 30 bis 40 Kräften. Auch das Technische Hilfswerk und die Wörther Polizei rücken aus. Insgesamt dürften es 250 bis 300 Einsatzkräfte gewesen sein. „Das volle Programm“, resümiert Abschnittsleiter Weigert.
Die Flammen schlagen aus dem Schloss, das Flackern ist weithin zu sehen. Im Internet auf sozialen Netzwerken kursieren Handyvideos. Einen vergleichbaren Einsatz habe es in den vergangenen Jahren nicht gegeben, heißt es vonseiten der Feuerwehr Donaustauf.
Früher Morgen in der Hammermühle, allmählich wird es hell, aus den umliegenden Wäldern steigt Dunst auf. Schon von Weitem ist das gleichmäßige Brummen der Pumpen und Aggregate zu hören, zwischen den Bäumen tauchen Blaulichter und grelle Scheinwerfer auf. Auch Stunden nach dem Ausbruch des Brandes ist hier noch voller Betrieb.
Entlang der Straße, die von der Hammermühle zum Golfclub führt, liegen mehrere Schlauchleitungen. Feuerwehrleute wuseln herum, die Funkgeräte rauschen. Seit Stunden sind Einsatzkräfte aus der kompletten Umgebung aktiv und arbeiten Hand in Hand. Oben, am Schloss, das auch als Clubhaus des Golfclubs diente, sind noch mehrere Trupps mit dem Löschen von verschiedenen Seiten beschäftigt. In der Morgendämmerung schält sich allmählich das ganze Ausmaß der Zerstörung heraus, sind die Dimensionen immer klarer zu erkennen.
Auf Wunsch des Eigentümers beziehungsweise Pächters hat die Presse keinen Zutritt zum Gelände des Golfclubs, Bäume und Sträucher verbergen das historische Jagdschloss, man sieht es nicht von unten. Doch nach Informationen unserer Redaktion ist das Schloss total verheert. Der Dachstuhl: komplett eingestürzt. Holzvertäfelungen, Decken: unwiederbringlich zerstört. Die Außenmauern, die Fassade: nur noch verkohlte Reste, wie bei einer mittelalterlichen Burgruine. Überall Trümmerteile, Schutthaufen und Brandgeruch. Der entstandene Sachschaden dürfte in die Millionen gehen, teilt das Polizeipräsidium Oberpfalz mit.
Vielen Sulzbachern, Donaustaufern und Golfspielern aus ganz Ostbayern dürfte angesichts dieses Verlustes das Herz bluten. Im Schloss, inmitten des Golfplatzes, waren die Gastronomie und Clubräume untergebracht, Säle, Aufenthaltsbereiche.
Der Brand brach gegen 0.30 Uhr aus
Nach Informationen der Polizei ist das Feuer in der Nacht auf Montag gegen 0.30 Uhr ausgebrochen. Der erste Notruf kommt aus Sulzbach, eine Anwohnerin sieht Feuerschein. „Gemeldet war zunächst noch der Brand einer Freifläche“, erinnert sich Wolfgang Weigert von der Feuerwehr Donaustauf. Er ist in der Nacht als Abschnittsleiter für den Bereich der Wasserförderung verantwortlich.
Nach dem ersten Notruf sind zunächst die Feuerwehren Sulzbach und Donaustauf alarmiert und rücken aus, berichtet Weigert. „Bei der Anfahrt war schon ein großer Feuerschein erkennbar.“ Die Einsatzkräfte im ersten Fahrzeug, das eintrifft, „haben dann schon erkannt, dass das Schloss Thiergarten im Vollbrand stand“, sagt Weigert. Als das erste Löschfahrzeug am Schloss vorfährt, brennen der erste Stock und der Dachstuhl laut Weigert lichterloh. Daraufhin erhöht die Leitstelle die Alarmstufe auf B6 – „mehr geht eigentlich nicht mehr“, sagt Weigert. Im östlichen Landkreis Regensburg läuft ein Einsatz an, wie man ihn ganz gewiss nicht alle Tage sieht. Aus allen Richtungen kommen die Einsatzfahrzeuge, Martinshörner ohne Ende. Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr aus Sulzbach und der Feuerwehr Donaustauf rücken die Wehren Tegernheim, Bach, Demling, Barbing, Sarching und Neutraubling aus.
Unter dem Strich sind in der Nacht exakt 197 Feuerwehrleute im Thiergarten aktiv. Ein bemerkenswertes Großaufgebot. Dazu kommen Notärzte und Rettungsdienste mit insgesamt wohl 30 bis 40 Kräften. Auch das Technische Hilfswerk und die Wörther Polizei rücken aus. Insgesamt dürften es 250 bis 300 Einsatzkräfte gewesen sein. „Das volle Programm“, resümiert Abschnittsleiter Weigert.
Die Flammen schlagen aus dem Schloss, das Flackern ist weithin zu sehen. Im Internet auf sozialen Netzwerken kursieren Handyvideos. Einen vergleichbaren Einsatz habe es in den vergangenen Jahren nicht gegeben, heißt es vonseiten der Feuerwehr Donaustauf.
Menschen sind nicht in Gefahr
Die gute Nachricht: Menschenleben sind nicht in Gefahr. „Kurzzeitig hatten wir von der Polizei die Rückmeldung, dass zwei Personen gemeldet waren im Gebäude“, sagt Weigert. „Als die Eigentümer beziehungsweise Pächter eingetroffen sind, war aber klar, dass niemand hier war.“
Die allererste Aufgabe, die in der Nacht auf Montag zu bewältigen ist: Wasser herbringen. So viel wie nur möglich und so schnell wie nur möglich. Die primäre Anlaufstelle für die Einsatzkräfte ist die Löschwasserzisterne beim Gebäude, sie ist befüllt mit 75 Kubikmetern, erläutert Weigert. Die 75.000 Liter in der Zisterne geben erst mal aus, halten eine gute Weile her.
Doch der Hydrant direkt beim Schloss funktioniert nicht. Die Feuerwehren brauchen also das Wasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge. Problem daran: „Bei einem Ereignis dieses Ausmaßes ist so ein Tank in einem Löschfahrzeug nach zwei Minuten leer“, erläutert Weigert. Mit vereinten Kräften, verschiedenen Löschfahrzeugen, gelingt es aber, die Zeit zu überbrücken, bis zwei Schlauchleitungen vom Otterbach her stehen. Dieser Bach fließt an der Hammermühle vorbei. Von dort pumpen die Feuerwehren Wasser heraus und befördern es zum Schloss. Die Handgriffe sitzen, die Absprachen funktionieren reibungslos. Im Bereich der Hammermühle richten die Feuerwehren einen sogenannten Bereitstellungsraum ein. Das heißt: Dort sammeln sich die Einsatzfahrzeuge und werden dann – je nachdem, was gerade erforderlich ist – koordiniert nach vorne beordert. Zug um Zug. So gelingt es, Chaos auf der engen Straße zum Golfclub und zum Schloss zu vermeiden. Wären alle Feuerwehren auf einmal angefahren, hätten sie sich selbst blockiert und im Weg gestanden, erläutert Weigert.
Feuerwehren richten Riegelstellung ein
Die ersten Feuerwehrleute vor Ort beginnen unverzüglich damit, eine sogenannte Riegelstellung einzurichten. Bedeutet: Sie schirmen das brennende Schloss von dem Gebäude dahinter ab, um es zu halten. Im hinteren Gebäude – einst waren dort die Bediensteten untergebracht – befindet sich der Pro Shop. „Das vordere Gebäude, das Schloss, war offensichtlich nicht mehr zu retten“, sagt Weigert, „unser Ziel war es, ein Übergreifen auf das hintere Gebäude und die umliegende Vegetation zu verhindern.“
Als die Wasserversorgung steht, startet unverzüglich der Löschangriff von verschiedenen Seiten aus. Das Löschen findet ausschließlich von außen statt. „Von uns hat niemand das Gebäude betreten“, verdeutlicht Weigert. „Das wäre für uns lebensgefährlich gewesen. Und hätte sich tatsächlich noch jemand im Gebäude befunden, so hätte es keine Überlebenschance gegeben.“ Zunächst machen sich zwar Atemschutzgeräteträger bereit, „wir haben ausrüsten lassen“, sagt Weigert, „aber als klar war, dass kein Innenangriff möglich sein wird, haben wir davon abgesehen und dementsprechend auch keinen Atemschutz gebraucht.“
Die Löscharbeiten ziehen sich in der Nacht über Stunden. Das alte Schloss brennt herunter, wird ein Raub der Flammen. Nach etwa zwei Stunden, sagt Weigert, ist die Lage unter Kontrolle. Doch aus ist das Feuer noch lange nicht. Auch am Morgen sind die Aktiven noch damit beschäftigt, die Glutnester zu kühlen. Was ihnen zugutekommt, ist das Wetter: Die weitläufigen Grünflächen, die Wiesen und Sträucher im Umkreis des Schlosses sind feucht, phasenweise nieselt es. „Das hat uns geholfen“, sagt Weigert. „Hätten wir jetzt einen sehr heißen und trockenen Sommer gehabt, hätte es anders ausgehen können.“
Pro Shop gerettet
Das Jagdschloss können die Feuerwehren zwar nicht mehr retten, den Pro Shop nebenan aber schon. Unter den Einsatzkräften gibt es keine Verletzten. Was die Kooperation der Feuerwehren anbelangt, ist Weigert voll des Lobes: „Das ist schnell dahingesagt, aber die Zusammenarbeit war wirklich perfekt. Einfach super. Das hat einwandfrei funktioniert.“ Im Einsatz sei eine große Ruhe zu spüren gewesen, alle Aktiven hätten besonnen zusammengearbeitet. Mit kühlem Kopf in einer brandheißen Nacht.
Text: Simon Stadler/Ulrike Kühne
Die gute Nachricht: Menschenleben sind nicht in Gefahr. „Kurzzeitig hatten wir von der Polizei die Rückmeldung, dass zwei Personen gemeldet waren im Gebäude“, sagt Weigert. „Als die Eigentümer beziehungsweise Pächter eingetroffen sind, war aber klar, dass niemand hier war.“
Die allererste Aufgabe, die in der Nacht auf Montag zu bewältigen ist: Wasser herbringen. So viel wie nur möglich und so schnell wie nur möglich. Die primäre Anlaufstelle für die Einsatzkräfte ist die Löschwasserzisterne beim Gebäude, sie ist befüllt mit 75 Kubikmetern, erläutert Weigert. Die 75.000 Liter in der Zisterne geben erst mal aus, halten eine gute Weile her.
Doch der Hydrant direkt beim Schloss funktioniert nicht. Die Feuerwehren brauchen also das Wasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge. Problem daran: „Bei einem Ereignis dieses Ausmaßes ist so ein Tank in einem Löschfahrzeug nach zwei Minuten leer“, erläutert Weigert. Mit vereinten Kräften, verschiedenen Löschfahrzeugen, gelingt es aber, die Zeit zu überbrücken, bis zwei Schlauchleitungen vom Otterbach her stehen. Dieser Bach fließt an der Hammermühle vorbei. Von dort pumpen die Feuerwehren Wasser heraus und befördern es zum Schloss. Die Handgriffe sitzen, die Absprachen funktionieren reibungslos. Im Bereich der Hammermühle richten die Feuerwehren einen sogenannten Bereitstellungsraum ein. Das heißt: Dort sammeln sich die Einsatzfahrzeuge und werden dann – je nachdem, was gerade erforderlich ist – koordiniert nach vorne beordert. Zug um Zug. So gelingt es, Chaos auf der engen Straße zum Golfclub und zum Schloss zu vermeiden. Wären alle Feuerwehren auf einmal angefahren, hätten sie sich selbst blockiert und im Weg gestanden, erläutert Weigert.
Feuerwehren richten Riegelstellung ein
Die ersten Feuerwehrleute vor Ort beginnen unverzüglich damit, eine sogenannte Riegelstellung einzurichten. Bedeutet: Sie schirmen das brennende Schloss von dem Gebäude dahinter ab, um es zu halten. Im hinteren Gebäude – einst waren dort die Bediensteten untergebracht – befindet sich der Pro Shop. „Das vordere Gebäude, das Schloss, war offensichtlich nicht mehr zu retten“, sagt Weigert, „unser Ziel war es, ein Übergreifen auf das hintere Gebäude und die umliegende Vegetation zu verhindern.“
Als die Wasserversorgung steht, startet unverzüglich der Löschangriff von verschiedenen Seiten aus. Das Löschen findet ausschließlich von außen statt. „Von uns hat niemand das Gebäude betreten“, verdeutlicht Weigert. „Das wäre für uns lebensgefährlich gewesen. Und hätte sich tatsächlich noch jemand im Gebäude befunden, so hätte es keine Überlebenschance gegeben.“ Zunächst machen sich zwar Atemschutzgeräteträger bereit, „wir haben ausrüsten lassen“, sagt Weigert, „aber als klar war, dass kein Innenangriff möglich sein wird, haben wir davon abgesehen und dementsprechend auch keinen Atemschutz gebraucht.“
Die Löscharbeiten ziehen sich in der Nacht über Stunden. Das alte Schloss brennt herunter, wird ein Raub der Flammen. Nach etwa zwei Stunden, sagt Weigert, ist die Lage unter Kontrolle. Doch aus ist das Feuer noch lange nicht. Auch am Morgen sind die Aktiven noch damit beschäftigt, die Glutnester zu kühlen. Was ihnen zugutekommt, ist das Wetter: Die weitläufigen Grünflächen, die Wiesen und Sträucher im Umkreis des Schlosses sind feucht, phasenweise nieselt es. „Das hat uns geholfen“, sagt Weigert. „Hätten wir jetzt einen sehr heißen und trockenen Sommer gehabt, hätte es anders ausgehen können.“
Pro Shop gerettet
Das Jagdschloss können die Feuerwehren zwar nicht mehr retten, den Pro Shop nebenan aber schon. Unter den Einsatzkräften gibt es keine Verletzten. Was die Kooperation der Feuerwehren anbelangt, ist Weigert voll des Lobes: „Das ist schnell dahingesagt, aber die Zusammenarbeit war wirklich perfekt. Einfach super. Das hat einwandfrei funktioniert.“ Im Einsatz sei eine große Ruhe zu spüren gewesen, alle Aktiven hätten besonnen zusammengearbeitet. Mit kühlem Kopf in einer brandheißen Nacht.
Text: Simon Stadler/Ulrike Kühne