MÜNCHENER GOLF CLUB
STARTET SPORTLICH ERFOLGREICH IN DIE SAISON 2026!
Damen holen den Titel bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften, die Herren werden Zweiter.
Die Damen des Team MGC holen sich die Krone bei den
Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften am 25. und
26. April 2026 im Golfclub Lichtenau-Weickershof e.V.
Trotz einer langen Reise direkt aus dem Trainingslager in
Spanien, wo intensiv an Form und Saisonvorbereitung mit
Head-Coach Alex Linner und seiner neuen Co-Trainerin
Ava Bergner gefeilt wurde, lieferte das Team eine beeindruckende
Leistung. In der Qualifikation am Samstag spielten
die MGC-Damen sehr solide Runden und erreichten mit
15 Schlägen Vorsprung auf den GC Starnberg den ersten
Platz. Es folgte auf Rang drei der 1. GC Fürth vor dem
GC Augsburg.
Im Finale gegen den GC Starnberg reichte es zu einem verdienten 3,5:2,5-Sieg für die Münchenerinnen. Coach Alex Linner war sichtlich erfreut und stolz auf seine 1. Damenmannschaft, die sich nun an mindestens fünf Spieltagen in der Deutschen Golf Liga (DGL) behaupten muss.
Die MGC-Herren sicherten sich bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften 2026 im GC Lichtenau-Weickershof die Silbermedaille. Im Finale musste sich das Team von Head-Coach Arne Dickel dem starken GC Habsberg geschlagen geben. „Wir sind stolz auf unser Team. Neben den erfahrenen Spielern standen auch unsere talentierten Jugendspieler auf dem Platz. Genau diese Einsätze sind im langfristigen Entwicklungsprozess unbezahlbar“, kommentierte Dickel. Der Platz war in einem Top-Zustand und das Wetter einfach perfekt – beste Bedingungen für großartigen Golfsport! Jetzt heißt es für die MGC-Herren: weiterarbeiten und weiterentwickeln bis zum 1. Spieltag der Deutschen Golf Liga. Auf Platz drei folgte der GC München Valley vor dem GC Feldafing.
Gold für Bayern: Leo Böhm stürmt zum Deutschen Lochspielmeistertitel
Leo Böhm vom Münchener GC ist neuer Deutscher Lochspielmeister. Im Finale der 21. Deutschen Lochspielmeisterschaften (DLM) im badischen GC Urloffen setzte sich der bayerische Nachwuchsathlet deutlich gegen Kieron Kaube (G&LC Berlin-Wannsee) durch. Damit wandert der Titel zum vierten Mal seit 2021 in den Freistaat.
Die DLM gelten traditionell als erste wichtige Standortbestimmung der Saison. Ein Blick auf die Historie des Turniers unterstreicht den Stellenwert: Große Namen wie der spätere Weltranglistenerste Martin Kaymer (2005), Moritz Lampert (2009) oder der zweifache Champion Nicolai von Dellingshausen (2013, 2016) konnten sich hier bereits in die Siegerlisten eintragen. Mit seinem Erfolg reiht sich Leo Böhm nun in diesen exklusiven Kreis ein.
Nach einer wetterbedingten Verzögerung am Finalmorgen präsentierte sich der Platz in der Ortenau in hervorragendem Zustand. Leo Böhm, der seine golferische Ausbildung in den bayerischen Clubs Feldafing und Olching begann, bevor er zum MGC wechselte, dominierte das Finale gegen Kieron Kaube über weite Strecken. Trotz eines frühen Fehlers an Bahn 2 blieb der Münchner ruhig und erarbeitete sich bereits auf den Front Nine eine komfortable Vier-auf-Führung. Besonders der Putter erwies sich als entscheidender Faktor – ein gelochter 20-Meter-Putt an der 9 nahm dem Gegner frühzeitig den Wind aus den Segeln.
Am Ende stand ein klarer 5&4-Sieg für den Bayern fest. „Ich war heute sehr stabil. Auch um die Grüns lief alles gut und der Putter war sehr verlässlich“, bilanzierte Böhm nach seinem zweiten nationalen Titel (nach der AK 16 im Jahr 2023).
Im Finale gegen den GC Starnberg reichte es zu einem verdienten 3,5:2,5-Sieg für die Münchenerinnen. Coach Alex Linner war sichtlich erfreut und stolz auf seine 1. Damenmannschaft, die sich nun an mindestens fünf Spieltagen in der Deutschen Golf Liga (DGL) behaupten muss.
Die MGC-Herren sicherten sich bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften 2026 im GC Lichtenau-Weickershof die Silbermedaille. Im Finale musste sich das Team von Head-Coach Arne Dickel dem starken GC Habsberg geschlagen geben. „Wir sind stolz auf unser Team. Neben den erfahrenen Spielern standen auch unsere talentierten Jugendspieler auf dem Platz. Genau diese Einsätze sind im langfristigen Entwicklungsprozess unbezahlbar“, kommentierte Dickel. Der Platz war in einem Top-Zustand und das Wetter einfach perfekt – beste Bedingungen für großartigen Golfsport! Jetzt heißt es für die MGC-Herren: weiterarbeiten und weiterentwickeln bis zum 1. Spieltag der Deutschen Golf Liga. Auf Platz drei folgte der GC München Valley vor dem GC Feldafing.
Gold für Bayern: Leo Böhm stürmt zum Deutschen Lochspielmeistertitel
Leo Böhm vom Münchener GC ist neuer Deutscher Lochspielmeister. Im Finale der 21. Deutschen Lochspielmeisterschaften (DLM) im badischen GC Urloffen setzte sich der bayerische Nachwuchsathlet deutlich gegen Kieron Kaube (G&LC Berlin-Wannsee) durch. Damit wandert der Titel zum vierten Mal seit 2021 in den Freistaat.
Die DLM gelten traditionell als erste wichtige Standortbestimmung der Saison. Ein Blick auf die Historie des Turniers unterstreicht den Stellenwert: Große Namen wie der spätere Weltranglistenerste Martin Kaymer (2005), Moritz Lampert (2009) oder der zweifache Champion Nicolai von Dellingshausen (2013, 2016) konnten sich hier bereits in die Siegerlisten eintragen. Mit seinem Erfolg reiht sich Leo Böhm nun in diesen exklusiven Kreis ein.
Nach einer wetterbedingten Verzögerung am Finalmorgen präsentierte sich der Platz in der Ortenau in hervorragendem Zustand. Leo Böhm, der seine golferische Ausbildung in den bayerischen Clubs Feldafing und Olching begann, bevor er zum MGC wechselte, dominierte das Finale gegen Kieron Kaube über weite Strecken. Trotz eines frühen Fehlers an Bahn 2 blieb der Münchner ruhig und erarbeitete sich bereits auf den Front Nine eine komfortable Vier-auf-Führung. Besonders der Putter erwies sich als entscheidender Faktor – ein gelochter 20-Meter-Putt an der 9 nahm dem Gegner frühzeitig den Wind aus den Segeln.
Am Ende stand ein klarer 5&4-Sieg für den Bayern fest. „Ich war heute sehr stabil. Auch um die Grüns lief alles gut und der Putter war sehr verlässlich“, bilanzierte Böhm nach seinem zweiten nationalen Titel (nach der AK 16 im Jahr 2023).
MGC in der Deutschen Golf Liga (DGL)
Mit frischem Schwung und einigen personellen Veränderungen starten die beiden MGC-Teams in die neue Bundesliga-Saison 2026. Eine gute Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs soll den nächsten Schritt möglich machen – mit dem klaren Ziel, wieder ganz vorne anzugreifen.
Herren: Neue Mischung, gleiche Ambition
Im Herren-Bundesligateam hat sich über den Winter einiges getan. Der Kader wurde ordentlich durchgemischt, was einerseits eine Herausforderung ist, dem MGC aber gleichzeitig viele neue Möglichkeiten bietet. Mit Yannick Malik kommt ein erfahrener Bundesliga-Spieler zurück in den MGC, gleichzeitig muss bedingt durch berufliche Verpflichtungen bei einigen Leistungsträgern etwas flexibler geplant werden.
Damit öffnet sich vor allem für die junge MGC-Garde die Chance, sich auf höchstem Niveau in der Bundesliga zu beweisen. Spieler wie Luis Brinkmann, Timo Issler oder Ben Nelitz rücken näher an die erste Mannschaft heran, dazu stößt mit Leo Böhm aus dem GC Olching ein weiterer spannender Neuzugang. Head-Coach Arne Dickel setzt in dieser Saison ganz bewusst auf Weiterentwicklung, gute Energie und Teamspirit. Das Ziel bleibt trotzdem unverändert: wieder ins Final Four – und dort diesmal um die Medaillen mitspielen. Die Erfahrung vom letzten Jahr hilft uns dabei, auch wenn wir wissen, wie eng es in der Liga zugeht.
Damen: Viel Bewegung, viel Energie
Auch bei den MGC-Damen hat sich einiges verändert. Einige Abgänge standen mehreren Neuzugängen gegenüber – darunter mit Anna Sailer (aus dem GC Augsburg), Annika Schwinn und Patrizia Schäfer (beide Erster GC Westpfalz) Spielerinnen, die sofort Impulse setzen können. Besonders freut sich Head-Coach Alex Linner über Patricia Steingrübner und Hannah Schlagböhmer, die aus dem eigenen Nachwuchsteams kommen und jetzt den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung machen sollen. Ein echter Gewinn für das Team ist außerdem Ava Bergner, die nicht nur Erfahrung aus der 1. Bundesliga (Frankfurter GC) mitbringt, sondern auch sehr engagiert im Coaching unterstützt. Gerade für die Entwicklung der jungen Spielerinnen ist das sehr wertvoll.
Was das Team auszeichnet, ist der Zusammenhalt: Energie auf und neben dem Platz, gegenseitige Unterstützung. Genau das wird auch dieses Jahr wieder entscheidend sein. Der Blick richtet sich nach vorne: Der Heimspieltag am 18./19. Juli könnte ein wichtiger Faktor werden, insbesondere, weil die Spielerinnen den Platz kennen und die Unterstützung im Club spüren. An diesem Spieltag wird sich entscheiden, wer tatsächlich den Sprung ins Final Four schafft. Für den MGC ist klar: er will mit beiden Teams dabei sein!
Mit frischem Schwung und einigen personellen Veränderungen starten die beiden MGC-Teams in die neue Bundesliga-Saison 2026. Eine gute Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs soll den nächsten Schritt möglich machen – mit dem klaren Ziel, wieder ganz vorne anzugreifen.
Herren: Neue Mischung, gleiche Ambition
Im Herren-Bundesligateam hat sich über den Winter einiges getan. Der Kader wurde ordentlich durchgemischt, was einerseits eine Herausforderung ist, dem MGC aber gleichzeitig viele neue Möglichkeiten bietet. Mit Yannick Malik kommt ein erfahrener Bundesliga-Spieler zurück in den MGC, gleichzeitig muss bedingt durch berufliche Verpflichtungen bei einigen Leistungsträgern etwas flexibler geplant werden.
Damit öffnet sich vor allem für die junge MGC-Garde die Chance, sich auf höchstem Niveau in der Bundesliga zu beweisen. Spieler wie Luis Brinkmann, Timo Issler oder Ben Nelitz rücken näher an die erste Mannschaft heran, dazu stößt mit Leo Böhm aus dem GC Olching ein weiterer spannender Neuzugang. Head-Coach Arne Dickel setzt in dieser Saison ganz bewusst auf Weiterentwicklung, gute Energie und Teamspirit. Das Ziel bleibt trotzdem unverändert: wieder ins Final Four – und dort diesmal um die Medaillen mitspielen. Die Erfahrung vom letzten Jahr hilft uns dabei, auch wenn wir wissen, wie eng es in der Liga zugeht.
Damen: Viel Bewegung, viel Energie
Auch bei den MGC-Damen hat sich einiges verändert. Einige Abgänge standen mehreren Neuzugängen gegenüber – darunter mit Anna Sailer (aus dem GC Augsburg), Annika Schwinn und Patrizia Schäfer (beide Erster GC Westpfalz) Spielerinnen, die sofort Impulse setzen können. Besonders freut sich Head-Coach Alex Linner über Patricia Steingrübner und Hannah Schlagböhmer, die aus dem eigenen Nachwuchsteams kommen und jetzt den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung machen sollen. Ein echter Gewinn für das Team ist außerdem Ava Bergner, die nicht nur Erfahrung aus der 1. Bundesliga (Frankfurter GC) mitbringt, sondern auch sehr engagiert im Coaching unterstützt. Gerade für die Entwicklung der jungen Spielerinnen ist das sehr wertvoll.
Was das Team auszeichnet, ist der Zusammenhalt: Energie auf und neben dem Platz, gegenseitige Unterstützung. Genau das wird auch dieses Jahr wieder entscheidend sein. Der Blick richtet sich nach vorne: Der Heimspieltag am 18./19. Juli könnte ein wichtiger Faktor werden, insbesondere, weil die Spielerinnen den Platz kennen und die Unterstützung im Club spüren. An diesem Spieltag wird sich entscheiden, wer tatsächlich den Sprung ins Final Four schafft. Für den MGC ist klar: er will mit beiden Teams dabei sein!
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82064 Straßlach
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strasslach@mgc-golf.de
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81379 München
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