Der Beruf als Berufung

Als erfolgreicher Geschäftsführer des GC München Eichenried stellt Wolfgang Michel strategische Weichen – Interview

Naturschutz und Artenvielfalt
Als Geschäftsführer des Golfclubs München Eichenried setzt sich Wolfgang Michel vehement für sein „persönliches Steckenpferd“ ein: den Naturschutz, der auch die Artenvielfalt auf dem Golfplatz einschließt. Auf der Anlage in Eichenried fühlen sich über 100 Bienenvölker wie zu Hause.

Von den über 720 Golfplätzen in Deutschland sind 34 bei den Leading Golf Clubs of Germany gelistet. Der GC Eichenried zählt seit Jahren zu dieser Elite. Macht Sie das stolz?

Wolfgang Michel Ein bisschen schon, denn wir arbeiten hart dafür, dass die Anlage jeden Tag wie aus dem Ei gepellt ist und sich unsere Mitglieder und Gäste wohlfühlen. Wenn das auch so wahrgenommen wird, motiviert das sehr.
Herr Michel, Sie sind seit 2017 der Geschäftsführer des Golfclubs München Eichenried, der als einer der führenden Clubs in Deutschland gilt. Was hat Sie dazu bewogen, diese Herausforderung anzunehmen?

Wolfgang Michel:
Letztlich hat ein Zufall dazu geführt, dass ich Geschäftsführer in Eichenried wurde. Nachdem mein Vorgänger Korbinian Kofler im Sommer 2017 zum Wittelsbacher Ausgleichsfonds wechselte, gab es für uns im Beirat Handlungsbedarf, diese Position zu besetzen. Ich gehörte dem Club seit fast 20 Jahren als Gesellschafter an und war als ehrenamtlicher Beirat für Anlagen und Finanzen mehr als zehn Jahre mit Eichenried vertraut. Es war also schon lange mein Thema, hier den Club zu unterstützen. Diese Leidenschaft für den Golfsport und die Begeisterung für die vielfältigen Themen auf unserer Anlage sind meine Treiber. Wenn es dann auch noch gut ankommt, macht mich das sehr glücklich.

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