Mit Gelenkersatz wieder mobil

Facharzt Dr. Dean Sobczyk, OrthoPraxis München/ Gräfelfing, spricht mit Autorin Manuela Drossard über Endoprothesen, deren Lebensdauer und die neu gewonnene Beweglichkeit

Herr Dr. Sobczyk, wie erklären Sie medizinischen Laien den Begriff „Endoprothetik“?
Dr. Dean Sobczyk: Unter Endoprothetik versteht man den künstlichen Gelenkersatz. Ein aufgebrauchtes, krankes, arthrotisch verändertes Gelenk wird durch eine minimalinvasive Operation durch ein nahezu gleichwertiges, künstliches Gelenk ausgetauscht. 
Wann muss ein Gelenk ausgetauscht werden? 
Der Erhalt eines Gelenks steht immer vor dem Gelenkersatz, deshalb muss keiner meiner Patienten befürchten, dass er zu früh operiert wird. In vielen Fällen helfen  edikamente wie Injektionen mit Hyaluronsäure oder gezielte Krankengymnastik. Wenn aber der Schmerz das Leben so beeinträchtigt, dass kleinste Bewegungen wie etwa  Treppensteigen eine unüberwindbare Herausforderung sind, ist eine Operation anzuraten.

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