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Gourmetvielfalt
und Gastlichkeit

Kulinarische Vielfalt im Restaurant Dicker Mann

Oh mei, war des einsam. Und langweilig. Der monatelange Lockdown hat Gästen und Wirten viel abverlangt. Corona hat die Gäste in die Isolation und die Gastronomen in die Verzweiflung getrieben. Weil Gast und Wirt aber zusammengehören wie Wiener und Schnitzel, sollten jetzt alle gemeinsam den Weg aus der Krise gehen. Nach der Öffnung von Gastronomie und Hotellerie muss die Devise lauten: Liebe Leute, seid froh, dass Ihr endlich wieder ausgehen könnt. Also, bitte, unterstützt die gastronomische Vielfalt und freut Euch auf viele Genusserlebnisse – zum Beispiel in der Krebsgasse in Regensburg.

Mit dem Dicken Mann hat der gebürtige Salzburger und gelernte Koch Anton Weissenbacher ein Stück Österreich mitten in die Innenstadt geholt. Ein Domizil für Fans des Alpenstaates und diejenigen, die es werden wollen. Im Dicken Mann bestellt man vorweg Frittatensuppe, zum Hauptgang Tiroler Gröstl und wer dann noch Platz hat im Magen, darf den Kaiserschmarrn nicht verpassen. Dazu nen Grünen Veltliner. Ois leiwand.

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