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Willkommen im Bayerischen Wald

Wellness für die Sinne

Wellness ist im Bayerischen Wald gewissermaßen „Woidness“. Denn in der Natur lässt es sich immer noch am besten entspannen. Beim Waldbaden etwa gibt man sich bewusst der Ruhe, intensiven Düften und Farbeindrücken hin. Eine Anti-Stress-Therapie unter dem grünen Dach der Bäume. In Bad Kötzting hingegen heißt es: Schuhe ausziehen! Das jüngste Kneippheilbad Bayerns bietet Kuren an, die belebend auf den Körper wirken. Die ideale Wohltat nach einer kräftezehrenden Wanderung.

Tierisches Vergnügen
Schüchterne Gesellen sind sie, die Luchse. Wer im Bayerwald-Tierpark Lohberg genau hinsieht, erkennt sie an ihren markanten Pinselohren und dem Stummelschwanz. Auch Elche, Auerhähne, Wölfe, Fischotter und viele mehr bekommen Besucher zu Gesicht. Ganz in der Nähe beherbergt der Greifvogelpark in Grafenwiesen seltene Raubvögel aus aller Welt. Wenn sie bei Flugschauen elegant durch die Lüfte gleiten, lässt sich das Gefieder hautnah bestaunen.

Berg & Rodel rufen
Der Frühling hält Einzug! Doch an einem Ort hat es immer dieselbe Temperatur: Fünf Grad sind das höchste der Gefühle im Silberberg in Bodenmais. Bei einer Bergwerksführung durch den Barbarastollen gehen Besucher auf Zeitreise und erfahren, wie hart die Arbeit unter Tage war. Bis ins Jahr 1952 wurde hier noch Erz abgebaut. Wer es lieber wärmer haben will, legt Helm und Kittel ab und düst im Freien die 600 Meter lange Rodelbahn hinunter.
Wo Golfen Urlaub ist
Vor der Kulisse des Kleinen Ossers abschlagen oder das Flair eines ehemaligen Schlossparks in Oberzwieselau erleben – Golfurlaub im Bayerischen Wald ist vielfältig. Wie gut, dass die Wege zwischen den Plätzen kurz sind und sich jeden Tag ein anderer Kurs erleben lässt. So finden sich zwischen all den Hügeln und Bergen auch Golfdestinationen auf flachem Terrain, die als Kleinode begeistern. Gerade Greenfeespieler profitieren von diesem Mix: Sie können ihre Spielstärken individuell ausleben.

Wald- & Wiesenkunde
Heilung liegt in der Natur. Besonders jetzt im Frühjahr sind die ersten bunten Farbtupfer auf den Wiesen nicht nur Balsam für das Auge. Auf speziellen Führungen erklären Kräuterpädagogen in Bayerisch Eisenstein oder in Tittling, welche Kraft in den Pflanzen und Bäumen unserer Heimat steckt. Ob Weißdorn fürs Herz oder Brennnessel als Tee – viele unscheinbare Gewächse am Wegesrand offenbaren sich als Wohltat für die Gesundheit. Wer das weiß, geht mit der Waldapotheke gestärkt in die neue Golfsaison.
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