The Leading Golf Clubs of Germany
EIN QUALITÄTSZERTIFIKAT MIT GARANTIE
Was macht ihn eigentlich aus, den großen
Reiz des Golfspielens? Woher kommt sie,
diese „Sucht“, die die meisten Golfspielerinnen
und -spieler verspüren, wenn sie ihrem Lieblingsspiel
nachgehen? Antworten auf diese Fragen gibt es
sicher unzählige. Und jeder Golfer wird vielleicht andere
nennen. Eine Antwort aber dürfte nahezu immer dabei
sein: „Ich liebe Golf, weil kein Golfplatz wie der andere
ist, weil jeder seinen eigenen Charme, seinen eigenen
Charakter, seine eigenen Sonnen- aber vielleicht auch
Schattenseiten hat.“ Und genau deshalb sind viele Golfer
auch „Fremdgeher“. Spielen nicht nur auf ihrem
Heimatplatz, sondern gerne auch auf anderen „Wiesen“.
Im Urlaub sowieso, aber durchaus auch zuhause
in Deutschland.
Das kostet Greenfee, mal mehr, mal weniger. Doch wie bekomme ich nun heraus, ob der fremde Platz, den ich mir herausgesucht habe, meinen Ansprüchen genügt? Ob er das Greenfee auch wert ist, das ich bereit bin auszugeben? Und genau da kommen die „Leading Golf Clubs of Germany“ (LGCG) ins Spiel, eine Qualitätsgemeinschaft, die sich der objektiven Verbesserung ihrer Mitgliedsclubs verschrieben hat.
DER PERFEKTE GOLFTAG
In Deutschland gibt es derzeit 39 Golfclubs, die das Gütezertifikat der LGCG tragen dürfen. In Bayern sind es 16. Was aber zeichnet diese Clubs aus, was wollen sie erreichen? Vereinfacht ausgedrückt, sie möchten ihren Mitgliedern, aber auch den Gästen einen perfekten Golftag garantieren, wenn sie auf ihren Anlagen unterwegs sind. Ok, Birdies oder perfektes Wetter kann wohl niemand garantieren. Andere, wichtige Faktoren, die einen perfekten Golftag ausmachen, aber schon. Da steht natürlich der Platz selbst im Vordergrund. Das Layout der 18 (oder mehr) Löcher muss stimmen. Der Zustand der Fairways, Bunker und der Grüns sollte möglichst perfekt sein. Sowohl spieltechnisch, als auch optisch. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Da zu einem perfekten Golftag aber mehr gehört als das reine Spielen des Platzes, gibt es auch jede Menge andere Kriterien, bei denen ein LGCG hohe Standards garantieren muss. Das beginnt bei der Anfahrt, dem Parkplatz sowie einem freundlichen Empfang an der Rezeption und endet nach der Runde bei der Möglichkeit gemütlich zusammenzusitzen und die verpassten Birdiechancen bei dem ein oder anderen Getränk und einem guten Essen diskutieren zu können. Natürlich sollten auch die Übungsanlagen und die sanitären Einrichtungen von hoher Qualität sein.
Das kostet Greenfee, mal mehr, mal weniger. Doch wie bekomme ich nun heraus, ob der fremde Platz, den ich mir herausgesucht habe, meinen Ansprüchen genügt? Ob er das Greenfee auch wert ist, das ich bereit bin auszugeben? Und genau da kommen die „Leading Golf Clubs of Germany“ (LGCG) ins Spiel, eine Qualitätsgemeinschaft, die sich der objektiven Verbesserung ihrer Mitgliedsclubs verschrieben hat.
DER PERFEKTE GOLFTAG
In Deutschland gibt es derzeit 39 Golfclubs, die das Gütezertifikat der LGCG tragen dürfen. In Bayern sind es 16. Was aber zeichnet diese Clubs aus, was wollen sie erreichen? Vereinfacht ausgedrückt, sie möchten ihren Mitgliedern, aber auch den Gästen einen perfekten Golftag garantieren, wenn sie auf ihren Anlagen unterwegs sind. Ok, Birdies oder perfektes Wetter kann wohl niemand garantieren. Andere, wichtige Faktoren, die einen perfekten Golftag ausmachen, aber schon. Da steht natürlich der Platz selbst im Vordergrund. Das Layout der 18 (oder mehr) Löcher muss stimmen. Der Zustand der Fairways, Bunker und der Grüns sollte möglichst perfekt sein. Sowohl spieltechnisch, als auch optisch. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Da zu einem perfekten Golftag aber mehr gehört als das reine Spielen des Platzes, gibt es auch jede Menge andere Kriterien, bei denen ein LGCG hohe Standards garantieren muss. Das beginnt bei der Anfahrt, dem Parkplatz sowie einem freundlichen Empfang an der Rezeption und endet nach der Runde bei der Möglichkeit gemütlich zusammenzusitzen und die verpassten Birdiechancen bei dem ein oder anderen Getränk und einem guten Essen diskutieren zu können. Natürlich sollten auch die Übungsanlagen und die sanitären Einrichtungen von hoher Qualität sein.
AUFNAHME & MYSTERY-TESTVERFAHREN
Auch wenn die Mitgliedschaft bei den LGCG einen gewissen Beitrag kostet, um den Aufwand und die Kosten der Qualitätsgemeinschaft zu decken, kann man sich diese Mitgliedschaft nicht kaufen. Um aufgenommen zu werden, kann man sich als Premium-Golfanlage bewerben oder man wird vom Leading-Präsidium eingeladen, drei Leading-Tests durchführen zu lassen. Anhand dieser Tests und der Bereitschaft der Clubs, sich aktiv in die Leading-Gemeinschaft einzubringen, entscheidet das Präsidium, ob der Club die Qualitätskriterien erfüllt, um sich künftig „Leading Golf Club of Germany“ nennen zu dürfen. Falls nicht, kann er nachinvestieren und sich erneut ins Testverfahren begeben. Clubs, die das Qualitätssiegel einmal erhalten haben, werden dann pro Jahr fünfmal von verschiedenen Testern anonym unter die Lupe genommen, um sicher zu stellen, dass die Qualitätsansprüche auch weiterhin erfüllt, im Idealfall sogar noch verbessert werden.
Bei den LGCG ist man – zu Recht – sehr stolz auf dieses Testverfahren. Denn es garantiert – soweit das möglich ist – eine objektive, faire Bewertung jeder ihrer Anlagen. Zum Vorteil für die Clubs, für die Mitglieder und für die Gäste, die davon ausgehen können, dass ihr Greenfee bei einem Leading Golf Club of Germany gut angelegt ist.
Eine kleine Anekdote zum Schluss: Ich war vor einigen Jahren selbst anonymer Tester der LGCG. Ein Jahr nach meinem Test eines Golfclubs in Bayern, bei dem ich einige Mängel entdeckt und im Fragebogen aufgeführt hatte, traf ich den damaligen Präsidenten des Clubs auf dem Oktoberfest. Nach der ein oder anderen Maß kamen wir ins Gespräch und ich erzählte ihm von meinem Test. Seine spontane Antwort: „Du warst das also! Wegen Dir sind wir nicht aufgenommen worden.“ Die Folge: Der Präsident – mit dem ich inzwischen gut befreundet bin – und sein Golfclub haben deshalb große und kostspielige Maßnahmen ergriffen, um den Platz „Leading-tauglich“ zu machen. Mit Erfolg: Ein Jahr später wurde der Club aufgenommen und zählt inzwischen – für mich zumindest – zu einem der besten Clubs in Deutschland.
von Herbert Steffe
mehr Infos unter: www.leading-golf.de
Auch wenn die Mitgliedschaft bei den LGCG einen gewissen Beitrag kostet, um den Aufwand und die Kosten der Qualitätsgemeinschaft zu decken, kann man sich diese Mitgliedschaft nicht kaufen. Um aufgenommen zu werden, kann man sich als Premium-Golfanlage bewerben oder man wird vom Leading-Präsidium eingeladen, drei Leading-Tests durchführen zu lassen. Anhand dieser Tests und der Bereitschaft der Clubs, sich aktiv in die Leading-Gemeinschaft einzubringen, entscheidet das Präsidium, ob der Club die Qualitätskriterien erfüllt, um sich künftig „Leading Golf Club of Germany“ nennen zu dürfen. Falls nicht, kann er nachinvestieren und sich erneut ins Testverfahren begeben. Clubs, die das Qualitätssiegel einmal erhalten haben, werden dann pro Jahr fünfmal von verschiedenen Testern anonym unter die Lupe genommen, um sicher zu stellen, dass die Qualitätsansprüche auch weiterhin erfüllt, im Idealfall sogar noch verbessert werden.
Bei den LGCG ist man – zu Recht – sehr stolz auf dieses Testverfahren. Denn es garantiert – soweit das möglich ist – eine objektive, faire Bewertung jeder ihrer Anlagen. Zum Vorteil für die Clubs, für die Mitglieder und für die Gäste, die davon ausgehen können, dass ihr Greenfee bei einem Leading Golf Club of Germany gut angelegt ist.
Eine kleine Anekdote zum Schluss: Ich war vor einigen Jahren selbst anonymer Tester der LGCG. Ein Jahr nach meinem Test eines Golfclubs in Bayern, bei dem ich einige Mängel entdeckt und im Fragebogen aufgeführt hatte, traf ich den damaligen Präsidenten des Clubs auf dem Oktoberfest. Nach der ein oder anderen Maß kamen wir ins Gespräch und ich erzählte ihm von meinem Test. Seine spontane Antwort: „Du warst das also! Wegen Dir sind wir nicht aufgenommen worden.“ Die Folge: Der Präsident – mit dem ich inzwischen gut befreundet bin – und sein Golfclub haben deshalb große und kostspielige Maßnahmen ergriffen, um den Platz „Leading-tauglich“ zu machen. Mit Erfolg: Ein Jahr später wurde der Club aufgenommen und zählt inzwischen – für mich zumindest – zu einem der besten Clubs in Deutschland.
von Herbert Steffe
mehr Infos unter: www.leading-golf.de