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KOMPETENT und menschlich

Vertrauen ist die Basis des Arzt-Patienten-Verhältnisses. Gerade wenn es um operative Eingriffe geht, sollten sich Patienten in den Händen des Arztes wohlfühlen. Nur so können Eingriffe sorgfältig geplant und präzise durchgeführt werden.

Dr. med. Andreas Walter, Inhaber und Leiter der Chirurgie München Stadt, ist bekannt für seine einfühlsame und patientenorientierte Betreuung. In über 25 Jahren Berufserfahrung in der Hernien- und Bauchchirurgie hat er sich eine umfassende Expertise auf diesen Gebieten sowie zu allen gängigen offenen und minimalinvasiven Operationsverfahren angeeignet. Mehr als 5.000 erfolgreiche Hernieneingriffe und 1.900 Bauchoperationen bisher sprechen für sich. Diese Eingriffe führt Dr. Andreas Walter aktuell als leitender Chirurg in der Klinik Josephinum in München durch. Außerdem ist er ärztlicher Partner und Berater des Wundzentrums München Nord und versiert in der Versorgung verschiedenster Arten von chronischen Wunden.

Hernien, Leistenbrüche und Co.
Nicht jede Hernie muss sofort operiert werden. Die Größe und Art der Bruchlücke in der Bauchwand sowie der gesundheitliche Zustand des Patienten spielen eine wichtige Rolle. Dennoch sollte man bei Bauchwandbrüchen immer einen Spezialisten aufsuchen, um Notfälle zu vermeiden. Wurde beispielsweise bereits Darm durch die Bruchpforte hindurchgedrückt und eingeklemmt, liegt ein Notfall vor. Das Risiko ist hoch, dass ein lebensbedrohlicher Darmverschluss entsteht oder der abgedrückte Teil des Darms abstirbt. Bei eingeklemmtem Darm muss innerhalb von Stunden operiert werden.

Eine Hernie bemerken Betroffene meist, wenn sich die typische Beule unter der Haut bildet, häufig in der Leiste. Sie lässt sich ertasten und meist auch sehen. Spätestens, wenn Schmerzen hinzukommen, werden Patienten darauf aufmerksam. Solange die Lücke in der Bauchwand aber keine größeren Probleme bereitet, ist moderater Sport, wie etwa das Golfen, erlaubt. Das hält fit und lässt Patienten die Narkose bei einem etwaigen Eingriff später besser wegstecken. Extreme Belastungen, wie Gewichte stemmen, sind dagegen tabu. Wer sein Golfbag trägt, sollte darauf achten, dass es nicht zu schwer ist, oder einen Caddy benutzen.

Hernienchirurgie
Leistenbruch · Nabelbruch ·
Bauchwandbruch · Narbenbruch

Hernien sind angeborene oder erworbene Öffnungen (Bruchpforten) in der Bauchwand, durch die sich Darm oder Fettgewebe hindurchdrücken können. Je nach Lokalisation unterscheidet man Leistenhernien, Nabelhernien, Narbenhernien und Oberbauchbrüche. Als Leistenbruch bezeichnet man eine Lücke (Hernie) im Leistenkanal, bedingt durch schwaches Bindegewebe.
Größere Brüche sollten operiert werden. Kunststoffnetze sind in der Regel sehr leicht, decken den Defekt ab und werden vom Körper im eigenen Bindegewebe eingebaut. So kann die Lücke ohne ungünstige Spannungskräfte verschlossen werden. Dadurch kommt es äußerst selten zu erneuten Brüchen.

Bauchchirurgie
Gallenblase · Blinddarm

Schmerzen im Bauch sind in der Regel nichts Ungewöhnliches. Stecken allerdings ein Gallensteinleiden, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder eine Entzündung des Appendix (Blinddarmentzündung) dahinter, besteht Handlungsbedarf, bevor es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen kann.
Gallenblase und Appendix gehören zu den entbehrlichen Organen unseres Körpers, daher raten Chirurgen bei Schmerzen oder Komplikationen zu einer operativen Entfernung. Sowohl die Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie) als auch des Blinddarmes (Appendektomie) werden minimalinvasiv durchgeführt und sind mit einem kurzen stationären Aufenthalt verbunden.

Allgemeinchirurgie
Basaliom · Lipom · Atherom · Infektionen

Auch vermeintlich kleinere Eingriffe erfordern große Aufmerksamkeit und Sorgfalt: Gutartige Tumore des Fettgewebes (Lipome) und der Haut (zum Beispiel Leberflecken), vergrößerte Talgdrüsen (Atherome), Abszesse der Haut und Weichteile sowie bösartige Gewebsveränderungen (Basaliome), eingewachsene Zehennägel (Unguis incarnatus) oder Steißbeinfisteln werden unter lokaler Betäubung operiert.
Chronische Wunden unterschiedlichster Ursachen, wie Krampfadern, Durchblutungsstörung, Diabetes oder bösartige Erkrankungen, werden schnellstmöglich verschlossen, um die Wundheilung zu verbessern. Bis zum vollständigen Abschluss der Wundheilung werden sie professionell versorgt.

© Manuela Drossard-Peter
© Manuela Drossard-Peter

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Chirurgie München Stadt
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